Unser SchienenTaxi - das Angebot für den ÖPNV!

 

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Was ist das SchienenTaxi?

1. Was kann das SchienenTaxi?

Es ist klein und leicht, aber sehr stabil gebaut. Daher kann im Unterschied zur „großen Bahn“ selbst auf schlecht gepflegten Schienen sicher fahren.

2. Ist das Fahrzeug stabil genug gebaut?

Die Stabilität genügt wie die der „großen Bahn“ allen Ansprüchen und Herausforderungen. Sie wird hauptsächlich mit im harten Alltagseinsatz erprobten Bauelementen aus der Kfz-Industrie erzeugt.

3. Wie viel elektrische Energie wird verbraucht?

a) Unser Fahrzeug wird mit regenerativ gewonnener elektrischer Energie (mit Batterien) betrieben.
b) Daher ist sein CO2 – Ausstoß gleich 0 und
c) durch die Energierückgewinnung (bei Bergabfahrten und beim Bremsen) ist sein voraussichtlicher Energieverbrauch deutlich niedriger als bei allen Wettbewerbern auf der Schiene.
d) Im Vergleich zu allen Straßenfahrzeugen – auch zu den Elektroautos – wird unvergleichlich viel weniger Energie verbraucht werden. Das haben Tests mit dem ersten Versuchsfahrzeug bereits gezeigt.

4. Warum verbraucht das SchienenTaxi so viel weniger Energie als vergleichbare Elektroautos auf der Straße?

Der Grund dafür ist der physikalische Vorteil des geringeren Rollwiderstandes vom Stahlrad auf der Stahlschiene im Vergleich von Gummireifen auf diversen Arten von Straßenbelägen.
Dieser Vorteil schwankt von mindestens fünfmal bis knapp zehnmal günstiger zu Gunsten des SchienenTaxis.

5. Erzeugt das SchienenTaxi viel Lärm?

Seine Lärmemission ist durch Einsatz von Stahlrädern auf Schienen äußerst niedrig und kaum hörbar. Daher sind keine Lärmschutzwände erforderlich.
Dagegen erzeugen Gummiräder selbst auf Straßen mit „Flüsterasphalt“ erheblichen Lärm.

6. Kann fahrerloses Fahren überhaupt sicher sein?

Der Betrieb mit dem SchienenTaxi wird fahrerlos erfolgen. Hierzu sei auf die folgenden bekannten Fakten hingewiesen:
a) Fahrstühle verkehren schon lange ohne Personal; der „Liftboy“ hat längst ausgedient.
b) In Dortmund verkehrt die „H-Bahn“ und in Düsseldorf der „Sky-Train“ seit vielen Jahren         ebenfalls vollautomatisch und zu 100 % unfallfrei.
c) In Paris und Nürnberg verkehren Züge sogar im „gemischten Verkehr“. Das heißt, dass sie teilweise mit Triebfahrzeugführern besetzt sind; teilweise fahren sie vollautomatisch ohne Triebfahrzeugführer. Dabei kommt es zu keinen Sicherheitsproblemen.
d) Automatisiertes Fahren ist ohnehin der Stand der kommenden Verkehrstechnik.

7. Wie steht es mit dem Komfort und der Bequemlichkeit für die Reisenden?

Der Komfort entspricht dem von kleinen Bussen im Straßenverkehr Die Sitze bieten ausreichenden Platz, um bequem darauf sitzen zu können. Auch Gepäck (z. B. nach einem Einkauf oder zur Weiterreise) kann gut mitgenommen werden.

8. Welche Sicherheit vor Kollisionen bietet es?

Besser als es ein Mensch je könnte, bietet die eingebaute Hinderniserkennung ein Höchstmaß vor Kollisionen. Sie kann sogar „um die Kurve gucken“ – das kann die „große Bahn“ nicht anbieten!

9. Welche Folgen hat die mögliche Einführung einer Straßenmaut für die Benutzung der SchienenTaxis?

a) Wenn – als Folge der offensichtlich geplanten Pkw-Maut-Einführung – nur ein Fünftel des Pkw–Verkehrs von den Autobahnen auf die Bundes- und Landstraßen zurückverlagert wird, steigt die jährliche Zahl der Verkehrstoten um 350 und die der Schwerverletzten um rund 13.000 1.
b) Im SchienenTaxi dagegen sind die Reisenden vor den Gefahren des Straßenverkehrs geschützt.

10. Bietet es auch Schutz vor Rowdys?

Unser Fahrgastsystem wird personenbezogen eingerichtet. Damit sind uns alle Fahrgäste bekannt, schon, weil wir ein bargeldloses Zahlungssystem anwenden werden.
Der zusätzliche Einsatz von Kameras in den kleinen Fahrzeugen und weiteren Einrichtungen dürfte Rowdys vor Dummheiten bewahren – sie bleiben nicht unerkannt.
Von jedem Sitzplatz aus kann sich der Reisende per Knopfdruck mit der Betriebsleitzentrale in Verbindung setzen und um Hilfe bitten.
(Siehe auch: Wie kann es genutzt werden? und „Datenschutz“).

11. Wie kann es genutzt werden?

a) Es wird dem Reisenden „auf Anruf“ (z.B. per Handy) zur Verfügung stehen.
b) Das SchienenTaxi kann rund um die Uhr benutzt werden.

12. Gibt es Fahrpläne und falls ja, sind sie getaktet?

Weil die Fahrtdauer für jeden Streckenabschnitt bekannt ist, gibt es keinen starren Fahrplan mehr. Der Reisende kennt die Abfahrzeiten z. B. seines Anschlusszuges und kann selbst festlegen, ab wann er spätestens mit dem SchienenTaxi abfahren muss.

13. Was kostet es den Reisenden?

Die bisherigen Kalkulationen zeigen, dass der Reisende deutlich weniger für die Fahrkarte zahlen muss, als es bei der „großen Bahn“ erforderlich ist.

14. Wie wird der Fahrpreis erhoben?

Hierfür bieten sich mehrere moderne Zahlungssysteme an. Aus Sicherheitsgründen ist Barzahlung nicht vorgesehen.

15. Wie trägt das SchienenTaxi dazu bei, Schäden zu vermeiden?

a) Dazu vorab eine Vergleichszahl:
    Ein vollbeladener 40-Tonner belastet mit seinem enormen Gewicht die Straße so viel wie 160.000 Pkw. 
b) Auf Grund seines geringen Gewichts würde das Fahrzeug schon auf der Straße nur geringe Belastungen verursachen. Auf den deutlich tragfähigeren Schienen wird von diesen Fahrzeugen keine nennenswerte Belastung ausgehen und damit kein neuer Schaden verursacht.

16. Fazit

Das SchienenTaxi wird dazu beitragen, Verkehrsprobleme in der Fläche sicher, sinnvoll und kostengünstig lösbar zu gestalten.

Voraussetzung ist jedoch, dass die vorhandenen Gleise liegen bleiben! Werden sie demontiert, geht die angebotene Problemlösung verloren. Dafür verschärfen sich die Verkehrsprobleme in der Fläche.

 

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