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Perspektiven

Die ca. 34.000 km Fern- und Regionalstrecken der DB AG bieten schon heute einen hohen Sicherheitsstandard, weil sie laufend den Sicherheitsanforderungen angepasst wurden.

Die Entwicklung moderner Technologien, wie die Linienzugbeeinflussung (LZB) oder (ähnlich wie im Straßenverkehr) der verstärkte Einsatz moderner LED-Technik in den Lichtsignalen ist aktueller Stand der Technik.

Eine andere Entwicklung in der Zugleit- und Sicherungstechnik stellt das elektronische Stellwerk für den signalisierten Zugleitbetrieb (ESZB) für Geschwindigkeiten von 80 – 120 km/h dar. Diese kostengünstige Sicherungstechnik soll alle Bahnsicherungsanlagen, wie Signale, Bahnübergänge und Weichen, die innerhalb einer Blockstelle oder eines Bahnhofs liegen, zentral von einer Zugleitstelle überwachen.

Für Strecken, auf denen Geschwindigkeiten von 120 – 300 km/h gefahren werden, wird seit 1996 auf der Grundlage der EU-Richtlinie 96/48 das europäische Zug-Sicherungssystem „European Train Control System" (ETCS) entwickelt.

In Europa gibt es derzeit 14 verschiedene Arten von Zugsicherungseinrichtungen, die jedoch nur länderabhängig eingesetzt werden und untereinander nicht kompatibel sind.

Die oben beschriebenen innovativen Systeme könnten unabhängig von den bereits bestehenden und deutlich unterschiedlichen Sicherungs- und Leittechniken sogar neben ihnen verwendet werden. Sie stellen daher kein weiteres, erneut inkompatibles System dar.

Der absolute Schwerpunkt unseren neuen Techniken bezieht sich jedoch auf ihren Einsatz auf Nebenstrecken und deren Bedeutung sowohl für den Kurzstreckenverkehr als auch als Zubringer für die Hauptstrecken.

Ein riesiges brachliegendes Potential kann genutzt werden, weil in Deutschland, das einst mit über 60.000 km weltweit das dichteste Schienennetz besaß, die Bahntechnik-Unternehmen weltweit führend sind.

 Aber auf Dauer werden Vorreiter wie die SKB GmbH nur dann Erfolg haben, wenn auch und vor allem Entwicklungen wie unter den Ziffern 4 a) bis 4 c) umgesetzt werden - und wenn Politiker ihre Zusagen einlösen....

Die Umsetzung kann nur langfristig geplant und zum Erfolg führen, wenn unternehmerisches Denken und Handeln bestimmend ist und nicht kurzfristiges Profitdenken. Das sagten führende Mitarbeiter wie die Herren Fried. W. Kugel / K. Westensee schon lange zuvor, so z.B. in Halver am 16. / 17. August 2006.

    

22. Juni 2013 - Autofreier Sonntag im Volmetal - viel Betrieb  im Bahnhof Oberbrügge; rechtes Bild: Auch NRW Verkehrsminister Groscheck fuhr mit uns und war von der Idee begeistert!

 

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